Wisconsin – Minnesota – South Dakota – Wyoming

Gestern gab es keinen Beitrag, da wir kein freies WiFi gefunden haben. Heute sind wir wieder bei McDonald – Ich liebe es…..

Der gestrige Tag war im großen und ganzen nur stures Fahren. Eigentlich wollte ich mindestens 1.000 km schaffen. Nach 984 km haben wir dann aufgegeben. Wir sind bis Murdo in South Dakota gekommen. Wisconsin und Minnesota bieten nicht viel. Zweimal kamen aber Kindheitserinnerungen auf. Wir sind über den Missouri und den Mississippi gefahren. Wer kennt nicht die Digedags von Hannes Hegen. Haben wir doch alle gelesen.

Mississippi

Mississippi

Eisformation am Mississippi

Eisformation am Mississippi

Missouri

Missouri

Heute nun endlich der erste State Park – Custer State Park in South Dakota. Wir sind schon 2010 hier gewesen (s. September 2010). Es ist aber immer wieder faszinierend, die Tiere so nah zusehen (ohne Zaun).

 

Gabelbock

Gabelbock

Hirsche

Hirsche

Unser Freund vom letzten Besuch??

Unser Freund vom letzten Besuch??

Natürlich dürfen hier die Prairiehunde nicht fehle. Das sind so putzige Kerlchen, da kann man nicht genug knipsen und zuschauen.

Grüße aus Prairie Dog City

Grüße aus Prairie Dog City

Anschließend ging es weiter in Richtung Süden. Wir wollen morgen zum Rocky Mountain National Park.

Von Custer ging es nach Wyoming. Nachdem ich vor gut zwei Jahren von diesem Staat begeistert war, muß ich das nun relativieren. Der westliche Teil erinnert stark an Nebraska. Wenn man es nicht gesehen hat, hat man auch nichts verpasst. Auf dem Highway liegen 43 Meilen zwischen zwei Abfahrten!!! Dazwischen nur Gras und hin und wieder mal ein Rindvieh. Absolut trostlos. Es scheint aber Leute zu geben, denen es hier gefällt.

Nun wird in Torrington übernachtet. Hoffentlich bis morgen.

 

 

 

 

 

 

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Indiana – Illinois – Wisconsin

Wir haben nun unser WoMo. Es ist doch etwas größer ausgefallen als gewünscht. Wir wollten max. eins mit 25 Fuß. Es sind aber 31 Füße geworden. D. h., das Teil ist rund 10 m lang. Da muß man ganz schön zirkeln. Für das Rückwärtsfahren gibt es eine Kamera.

Unser Hotel in Fort Wayne

Unser Hotel in Fort Wayne

Übernahme der Autos

Übernahme der Autos

Man fragt sich, was die Amis ohne uns Europäer machen würden. Auf dem Foto oben sind wir bei der Übergabe der WoMo zu sehen. Links Karin, dann zwei Holländer, eine Finnin mit  Kleinkind und ein Däne. (v.l.) Es gab auch noch ein Paar aus Riesa. Die Sachsen sind eben überall.

Nach einer kurzen Shoppingtour (Lebensmittel) ging es los in Richtung Custer State Park. Das sind 1.919 km. Vorbei an Chicago – zur Rushhour… und dann nach 351 Meilen das große Erlebnis – Tankstelle. – 46,41 Gallonen. Ihr könnt ja mal ausrechnen, was das für einen Verbrauch ergibt. Mit unserem Polo würde ich bei den Geschwindigkeiten 7mal soweit kommen.

Geschwindigkeit – da denkt man die Amis halten sich an die Vorschriften – denkste. Bei erlaubten 65 Mph fahren die locker 75, auch die Trucks. Wir sind nie mehr als 60 gefahren.

Nach 734 km haben wir dann einen Zwischenstop zum Schlafen eingelegt – Mauston (WI).

Heute geht es nun weiter zum Custer, hoffentlich schaffen wir es. Hier im Norden ist es ganz schön frisch. Aber den ganzen Tag Sonne pur.

Unser "Häuschen"

Unser „Häuschen“

 

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Wir sind in Indiana

Nach einem etwas längerem Flug von Berlin über Amsterdam und Atlanta sind wir pünktlich um 17:00 Uhr Ortszeit, d. h. 23:00 Uhr MESZ in Fort Wayne angekommen.

Wir hatten fast die ganze Zeit kräftigen Gegenwind. Teilweise waren es bis zu 183 km/h. Da hatte unser Airbus A330-300 ganz schön zu tun. Der Service und das Essen waren an Bord von Delta Airlines ganz gut.

Blick auf die Flugdaten - ganz schön windig.

Blick auf die Flugdaten – ganz schön windig.

In Atlanta gab es dann etwas Spaß. Zuerst haben wir über eine Stunde an der Paßkontrolle gewartet. Die Computer waren ausgefallen und dann kann natürlich keiner ins Land gelassen werden. Dann ging es weiter. Unsere Bordkarten für den Flug nach Fort Wayne konnten nicht gedruckt werden, da man bei den unzähligen Flugzeitenänderungen, die wir in den letzten Wochen und Monaten erhalten haben irgendwie so umgebucht hat, daß wir auf dem Rückflug erst von Los Angeles nach Amsterdam und dann von Las Vegas nach L. A. fliegen sollten. Das hat der Computer nicht begriffen. Nach einer halben Stunde hatte dann aber eine freundliche Mitarbeiterin von Delta alles geklärt, und wir haben unseren Flieger nach  Fort Wayne gerade noch bekommen. Dies war ein hübscher kleiner Jet mit 48 Sitzen und einer Stewardess. Diese kam aber dafür aus Deutschland.

Unser Flieger - CJR 200

Unser Flieger – CJR 200

Das Hotel ist recht hübsch, schönes Bad, große Betten, Fernseher, Fön … Kurz, alles was man nach einer Nacht ohne Schlaf braucht.

Hier noch zwei Aufnahmen aus dem Flieger.

Zuerst ein Blick auf Neufundland mit vereister Küste und dann aus den USA nördlich von Boston.

Die Küste von Neufundland

Die Küste von Neufundland

Nördlich von Boston

Nördlich von Boston

Morgen gibt es 7:30 Uhr Frühstück und zu 9:00 Uhr ist das Taxi zum Wohnmobilwerk bestellt.

 

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Es geht wieder auf Reisen

WoMoIn diesem Jahr haben wir ein unschlagbares Angebot für eine Wohnmobil Überführung in den USA bekommen. Deshalb haben wir kurzentschlossen unsere Pläne für dieses Jahr geändert und fliegen doch wieder in die Staaten.

Es geht von Fort Wayne in Indiana nach Las Vegas. Wir holen ein ganz neues WoMo im Werk ab und bringen dieses dann zur Vermietstation nach Las Vegas. Auf dem Weg dorthin wollen wir verschiedene National und State Parks besuchen. Da die Temperaturen im mittleren Westen ähnlich „frühlingshaft“ wie in Deutschland sind, ist die Route noch nicht endgültig festgelegt. Wir werden uns kurzfristig vor Ort entscheiden. Wenn Ihr fleißig unseren Blog besucht, werdet Ihr erfahren, wo es lang geht.

Da wir noch nicht genau wissen, was für ein Fahrzeug wir bekommen, haben wir mal ein kleines Model fotografiert. Wir gehen davon aus, daß es sicher etwas größer ausfallen wird. Auch das Geld wird wohl nicht ganz reichen.

Wir bitten nicht um Spenden, freuen uns jedoch über nette Besucher unseres Blog und viele Kommentare.

Also bis demnächst auf dieser Seite – Karin und Lutz

 

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Urlaub 2012

Nach längerer Zeit gibt es mal wieder etwas Neues.

In diesem Jahr haben wir nur eine kurze Urlaubsreise unternommen. Es ging für eine Woche in die Hohe Tatra.

Nachdem wir nun schon mehrmals in diesem wunderschönen Hochgebirge waren, dachten wir eigentlich, daß wir fast alles kennen. Aber das war falsch.

Dank des netten Inhabers eines Buch- und Andenkenladen in Tatranska Lomnica haben wir in diesem Jahr einen Ausflug in das Slovakische Paradies und in das Thermalbad in Vrbov unternommen.

Sucha Bela – Slovakisches Paradies

Die Wanderung führte uns durch die Schlucht „Sucha Bela“. Das ist ein wunderschöner kleiner Canyon mit luftigen Passagen über Leitern usw. Hochtragend könnte man auch Klettersteig dazu sagen. Auf dem Weg sind wir fast die einzigen Touristen gewesen. Nachdem wir die Schlucht durchquert hatten, sind wir an einem ehemaligen Kloster angekommen. Da gab es einen schönen Platz zum Rasten.

Am Kloster

Das war aber an diesem Tag noch nicht alles. Zurück führte uns der Weg im wahrsten Sinne des Wortes über dem Fluß Hornat entlang. Es ging über Tritte und Leitern in ca. 5 m Höhe über dem Fluß entlang der Felswände.

Über dem Hornat

 

 

 

 

Blick von Podlesok zur Hohen Tatra

Den nächsten Tag haben wir im Thermalbad Vrbov verbracht. Bei 38°C im schwefelhaltigem Wasser liegen tat gut.

Dann war das Wetter endlich so gut, daß wir in die Berge konnten. Wir haben bei strahlendem Sonnenschein eine Wanderung im Mengusovska Dolina zum Velke Hincove Pleso unternommen.

Am Popradske Pleso gibt es inzwischen eine zweite kleinere Baude. Hier haben wir zwei junge Slovaken getroffen. Beide sind aus Strba und arbeiten in der Schweiz. Somit konnten wir uns in Deutsch unterhalten.

Am Velke Hincove Pleso

Blick in Richtung Patria

 

 

Am nächsten Tag gab es dann eine „Weichei-Tour“ auf der Magistrale. Wir sind von Stary Smokovec über Rainerova und Zamkoskeho Chata zum Skalnate Pleso gegangen. Da die Standseilbahn zum Hrebeniok wegen Wartungsarbeiten nicht gefahren ist, wurde es aber doch etwas anstrengendere Tour. Die Ausblicke ins Velka Studena Dolina sind immer wieder schön.

Am Skalnate Pleso war reichlich Betrieb.

Am Skalnate Pleso

Zum Abschluß gab es auch noch schöne Aussichten am Strbske Pleso. Dann ging es auch schon wieder nach Hause.

Hotel Patria, Solisko und Vysoka

Strbske Pleso

Nach Sonnenuntergang

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Reunion

Für all unsere Freunde und Bekannte von der Ile de La Reunion haben wir hier noch einen kleinen Link als Erinnerung an die traumhafte Insel.

La Montagne – Baster

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Wieder zu Hause

Leider ist der Urlaub nun auch schon wieder vorbei. Nach zusammen 12:15 h Flug sind wir wieder in Deutschland gelandet. Heute war der Flieger voll. Aber das ist eigentlich egal, schlafen kann ich im Flieger sowieso nicht. Zum Abschluß noch ein paar Eindrücke von unseren letzten Tagen.

Wir sind die letzten Tage mit dem Auto gefahren und haben uns nochmal unsere Tour durch den Cirque de Mafate von oben angesehen. Als Höhepunkt gab es am letzten Tag noch eine Delphin-Safari. Diese hatte weniger mit Delphinen als mit Walen zu tun. Wir haben mindestens 20 Buckelwale gesehen.

Hier nun aber die Fotos.

Hindu-Tempel in Saint Andrè

 

Die Lobby von unserem Hotel in Saint Gilles Les Bains

 

Sunset am Hotelstrand

 

Wal beim Abtauchen

 

Wal winkt mit Bauchflosse

Duales Winken

Das Winken mit den Bauchflossen scheint den Walen am meisten Spaß zu machen. Nebenbei gab es auch noch eine Menge Delphine. Da hatte man aber den Eindruck, daß die neidisch auf die Wale sind. Die Touris haben nur auf die Wale geachtet. Die Delphine spielten dabei keine Rolle. Ist bei der Größe der Wale aber auch kein Wunder. Es war wirklich phantastisch zu sehen, wie die Riesen durch das Wasser gleiten.

Also, das soll es für diesen Urlaub gewesen sein. Jetzt heißt es, ca. 2.000 Fotos zu sortieren und zu bearbeiten.

 

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Im sonnigen Westen der Insel

Wir sind nun seid zwei Tagen an der Westküste. Die Ankündigungen der Einheimischen in den Bergen, daß es hier nur Sonne gibt treffen 100% zu. Wasser 26°C, Luft 28°C. Da kann mann nicht meckern. Das Hotel ist auch vom Feinsten. Na ja, muß nicht unbedungt so nobel sein. Man ist zu weit von den Einheimischen entfernt. Aber was soll`s.

Nun aber noch ein paar Bilder aus Hellbourg.

Maison Folio

 

Maison Folio zum Zweiten

Hauptstraße in Hellbourg

Unser Hotel liegt direkt am Strand. Das verführt zu solchen Fotos.

Sunset beim Hotel

Die schwarzen Flecken auf dem Bild sind der Tatsache geschuldet, daß zum Sonnenuntergang Ebbe ist. Es ist eben doch nicht alles vollkommen. 🙂

So schöööön

Heute gab es die erste Überraschung. Beim Frühstück konnten wir einen Wal im Meer sehen. Leider hatte ich den Fotoapperat nicht dabei. Das passiert mir morgen nicht nochmal.

Nach dem Essen ging es auf den Markt nach Saint Paul. Das Angebot an Orchideen und Früchten ist einfach umwerfend.

Markt in Saint Paul

So wird Zuckerrohrsaft gemacht

Zum Tagesausklang gab es den Höhepunkt. Durch Zufall sind wir in Saint Leu zu einer Hochzeit gekommen. Die Leute sahen alle sehr schick und nobel aus.

Das Brautpaar

 

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Auf dem höchsten Punkt im Indischen Ozean

Nach zwei Tagen Erholung in Cilaos sind wir im wahrsten Sinne des Wortes zum Höhepunkt unserer Tiur aufgebrochen. Es geht auf den Piton des Neiges. Mit 3.071 m ist es der höchste Punkt im Indischen Ozean. Also fast soetwas wie einer der sieben Summits.  Wir konnten einen Teil unseres Gepäckes bei Mario und Ute abgeben, da wir ja nur noch drei Tage laufen wollten. So ging es etwas einfacher mit nur einem Rucksack weiter.

Auf dem weg zur Caverne Dufuer (1.200 m höher) gab es immer wieder wunderschöne Aussichten auf den Cirque de Cilaos. Diesmal hat auch das wetter mitgespielt.

Blick auf den Cirque de Cilaos

Am frühen Nachmittag sind wir am Tagesziel angekommen. Die Caverne Dufour bietet wenig Luxus aber für die kurze Nacht reicht es aus. Es waren über 50 Personen auf der Hütte. Damit war sie vollkommen ausgebucht. Wir haben Katrin und Thomas kennengelert. Es sind zwei nette junge Leute.  Der Abend war sehr schön und das Essen wie auf jeder Gite sehr gut.

Karin vor der Caverne Dufour

Nach einer kurzen Nacht sind wir 3:45 Uhr aufgestanden. Kurz frischmachen und dann ging es nochmal knapp 600 m nach oben auf den höchsten Berg im Indischen Ozean. Wir wollten pünklich zum Sonnenaufgang oben sein. Man braucht ca. 2 Stunden. Wie auf den Bildern zu sehen ist, hat sich das zeitige Aufstehen gelohnt.

Über den Wolken

Über den Wolken

In 3.071 m Höhe sieht der Sonnenaufgang einfach traumhaft aus.

Ohne Worte

Karin, Katrin und Thomas auf dem Piton des Neiges

Dann heißt es absteigen. Und das möglichst schnell Oben war es mit 4°C ziemlich frisch. In der Caverne gab es ein wirklich einfaches Frühstück. Aber nach zusammen 3,5 Stunden Auf- und Abstieg am frühen Morgen ist man für alles dankbar.

Dann ging es an den Abstieg zur Gite de Bellouve. Leider sind wir ersteinmal eine gute Stunde in die falsche Richtung gelaufen. Das heißt, wir müssen die 250 m, die wir abgestiegen sind wieder aufsteigen. Nach einer kurzen rast an der Caverne und dem Auffüllen des Wasservorrates ging es nun auf den richtigen Weg. Dabei verliefen die letzen 5 km im Regenwald von Bellouve. Der Weg war eine einzige Katastrophe. Alles war glitschig und rutschig. Wie im richtigen Regenwald. Dazu kam noch, daß wir die ganze Zeit in den Wolken gelaufen sind. Der Regenwald war aber wunderschön. Leider blühen die Orchideen zur Zeit nicht.

Abstieg durch den Wald von Bellouve

 

 

 

 

 

 

Calas am Wegesrand

Im Hotel gab es erstmal eine heiße Dusche. Nach zwei Tagen eine Wohltat. Morgen startet der faule Teil des Urlaubs. Wir fahren nach Saint Gilles les Bains. An der Westküste soll es nur Sonne geben.

 

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Impressionen aus dem Cirque de Mafate

Nach vier Tagen sind wir inzwischen in Cilaos angekommen. Man kann auch sagen, die Zivilisation hat uns (leider) wieder. Es ist schon beeindruckend, wie die Menschen in diesem abgeschiedenen Teil der Insel leben. Wir haben uns immer wieder gefragt, wer auf die Idee gekommen ist, dass genau an dieser Stelle ein Weg ueber diese oder jene Felsspitze angelegt werden kann. Ich bilde mir schon ein, einen gewissen Blick fuer die Berge zu haben. Haette mich aber hier nie durchgefunden. Die Markierungen sind aber sehr gut.

Nun aber zu ein paar Details unserer Tour.

Gestartet sind wir am Parkplatz am Col de Boeuf. Von hier an sollte uns unser Weg um eine kleine Pyramide herumfuehren.

Pyramide im Mafate

Der Weg fuehrte uns weiter nach Grand Place. Zwischendurch sind wir noch an einem Ort vorbeigekommen, der eigentlich nur aus einer Schule und einer Bar bestand.

Das ist bestimmt ein Gymnasium.

Einfach nur traumhaft. Da gibt es wenig Stress mit dem Lehrer.

Der Weg ging auch ueber eine nette kleine Bruecke. Es durfte aber max. eine Person auf einmal darueber gehen. Das schafft Vertrauen zu den Ingenieuren. 🙂

Karin ist auch drueber gekommen.

Der erste Tag endete in Grand Place. Wir hatten zwei nette Damen, die auch hier uebernachtet haben. Es gab eine Boutique und eine Baeckerei und drei Haeuser.

Blick von Grand Place in Richtung Norden

Am zweiten Tag ging es nach Roche Plate. Eigendlich garnicht weit und es sollten auch nicht so viele Hoehenmeter werden. Am Abend sind es aber etwa 1.000 geworden. Immer wenn wir dachten, wir sind oben, ging es wieder 200 m runter. trotzdem sehr schoen. Viele huebsche Aussichten und lauschige Plaetzchen.

Blick von oben auf Grand Place

Pause am Flusslauf

Ein Teil unseres Weges

Weiter ging es nach Marla. Diese Etappe war nun nicht ganz so anstrengend. Es ging vorbei an Trois Roche. Ein wunderschoener Wasserfall. Das wissen aber auch die Touris. Hier kann man durchaus einen Tagestrip machen.

Trois Roche

Der Weg ging eine Zeit am Fluss entlang und schliesslich ging es hinauf nach Marla. Hier ist es richtig schoen. Die Haeuschen sind sehr gepflegt.

Abend in Marla

Blick nach Norden ueber den Cirque

Die bisher letzte Etappe fuehrte uns ueber den Col du Taibit nach Cilaos. Es ging nochmal ca. 700 m bergauf. Bisher haben wir nur Franzosen auf unserem Weg getroffen. Alle fragten uns, wie wir auf die Idee gekommen sind ausgerechnet nach La Reunion zu fahren. Wir waren die absoluten Exoten. Auf dem Col haben wir die ersten Deutschen getroffen und sind dann auch ein Stueck gemeinsam abgestiegen.

Blick auf Marla

Blick vom Col auf Cilaos.

Das Wetter war beim Abstieg leider nicht besonders.

Das Hotel ist dafuer um so nobler. Es gab ein reichhaltiges Fruehstueck mit Schinken, Kaese… alles vom Feinsten. Heute haben wir nur eine kleine Tour zu einem Wasserfall gemacht. Dann ab in die Sauna und danach waren dann auch die Pfeile angekommen.

Jetzt heisst es Essen gehen und Dodo trinken.

Morgen geht es wieder bergauf. Es sind noch drei Tage zu Fuss. Wir melden uns am 13.9. aus Hellbourg wieder.

Bis dahin viel Spass beim Suchen auf der Landkarte – Google Earth ist sehr empfehlenswert.

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