Wieder zu Hause

Leider ist der Urlaub nun auch schon wieder vorbei. Nach zusammen 12:15 h Flug sind wir wieder in Deutschland gelandet. Heute war der Flieger voll. Aber das ist eigentlich egal, schlafen kann ich im Flieger sowieso nicht. Zum Abschluß noch ein paar Eindrücke von unseren letzten Tagen.

Wir sind die letzten Tage mit dem Auto gefahren und haben uns nochmal unsere Tour durch den Cirque de Mafate von oben angesehen. Als Höhepunkt gab es am letzten Tag noch eine Delphin-Safari. Diese hatte weniger mit Delphinen als mit Walen zu tun. Wir haben mindestens 20 Buckelwale gesehen.

Hier nun aber die Fotos.

Hindu-Tempel in Saint Andrè

 

Die Lobby von unserem Hotel in Saint Gilles Les Bains

 

Sunset am Hotelstrand

 

Wal beim Abtauchen

 

Wal winkt mit Bauchflosse

Duales Winken

Das Winken mit den Bauchflossen scheint den Walen am meisten Spaß zu machen. Nebenbei gab es auch noch eine Menge Delphine. Da hatte man aber den Eindruck, daß die neidisch auf die Wale sind. Die Touris haben nur auf die Wale geachtet. Die Delphine spielten dabei keine Rolle. Ist bei der Größe der Wale aber auch kein Wunder. Es war wirklich phantastisch zu sehen, wie die Riesen durch das Wasser gleiten.

Also, das soll es für diesen Urlaub gewesen sein. Jetzt heißt es, ca. 2.000 Fotos zu sortieren und zu bearbeiten.

 

Im sonnigen Westen der Insel

Wir sind nun seid zwei Tagen an der Westküste. Die Ankündigungen der Einheimischen in den Bergen, daß es hier nur Sonne gibt treffen 100% zu. Wasser 26°C, Luft 28°C. Da kann mann nicht meckern. Das Hotel ist auch vom Feinsten. Na ja, muß nicht unbedungt so nobel sein. Man ist zu weit von den Einheimischen entfernt. Aber was soll`s.

Nun aber noch ein paar Bilder aus Hellbourg.

Maison Folio

 

Maison Folio zum Zweiten

Hauptstraße in Hellbourg

Unser Hotel liegt direkt am Strand. Das verführt zu solchen Fotos.

Sunset beim Hotel

Die schwarzen Flecken auf dem Bild sind der Tatsache geschuldet, daß zum Sonnenuntergang Ebbe ist. Es ist eben doch nicht alles vollkommen. :-)

So schöööön

Heute gab es die erste Überraschung. Beim Frühstück konnten wir einen Wal im Meer sehen. Leider hatte ich den Fotoapperat nicht dabei. Das passiert mir morgen nicht nochmal.

Nach dem Essen ging es auf den Markt nach Saint Paul. Das Angebot an Orchideen und Früchten ist einfach umwerfend.

Markt in Saint Paul

So wird Zuckerrohrsaft gemacht

Zum Tagesausklang gab es den Höhepunkt. Durch Zufall sind wir in Saint Leu zu einer Hochzeit gekommen. Die Leute sahen alle sehr schick und nobel aus.

Das Brautpaar

 

Auf dem höchsten Punkt im Indischen Ozean

Nach zwei Tagen Erholung in Cilaos sind wir im wahrsten Sinne des Wortes zum Höhepunkt unserer Tiur aufgebrochen. Es geht auf den Piton des Neiges. Mit 3.071 m ist es der höchste Punkt im Indischen Ozean. Also fast soetwas wie einer der sieben Summits.  Wir konnten einen Teil unseres Gepäckes bei Mario und Ute abgeben, da wir ja nur noch drei Tage laufen wollten. So ging es etwas einfacher mit nur einem Rucksack weiter.

Auf dem weg zur Caverne Dufuer (1.200 m höher) gab es immer wieder wunderschöne Aussichten auf den Cirque de Cilaos. Diesmal hat auch das wetter mitgespielt.

Blick auf den Cirque de Cilaos

Am frühen Nachmittag sind wir am Tagesziel angekommen. Die Caverne Dufour bietet wenig Luxus aber für die kurze Nacht reicht es aus. Es waren über 50 Personen auf der Hütte. Damit war sie vollkommen ausgebucht. Wir haben Katrin und Thomas kennengelert. Es sind zwei nette junge Leute.  Der Abend war sehr schön und das Essen wie auf jeder Gite sehr gut.

Karin vor der Caverne Dufour

Nach einer kurzen Nacht sind wir 3:45 Uhr aufgestanden. Kurz frischmachen und dann ging es nochmal knapp 600 m nach oben auf den höchsten Berg im Indischen Ozean. Wir wollten pünklich zum Sonnenaufgang oben sein. Man braucht ca. 2 Stunden. Wie auf den Bildern zu sehen ist, hat sich das zeitige Aufstehen gelohnt.

Über den Wolken

Über den Wolken

In 3.071 m Höhe sieht der Sonnenaufgang einfach traumhaft aus.

Ohne Worte

Karin, Katrin und Thomas auf dem Piton des Neiges

Dann heißt es absteigen. Und das möglichst schnell Oben war es mit 4°C ziemlich frisch. In der Caverne gab es ein wirklich einfaches Frühstück. Aber nach zusammen 3,5 Stunden Auf- und Abstieg am frühen Morgen ist man für alles dankbar.

Dann ging es an den Abstieg zur Gite de Bellouve. Leider sind wir ersteinmal eine gute Stunde in die falsche Richtung gelaufen. Das heißt, wir müssen die 250 m, die wir abgestiegen sind wieder aufsteigen. Nach einer kurzen rast an der Caverne und dem Auffüllen des Wasservorrates ging es nun auf den richtigen Weg. Dabei verliefen die letzen 5 km im Regenwald von Bellouve. Der Weg war eine einzige Katastrophe. Alles war glitschig und rutschig. Wie im richtigen Regenwald. Dazu kam noch, daß wir die ganze Zeit in den Wolken gelaufen sind. Der Regenwald war aber wunderschön. Leider blühen die Orchideen zur Zeit nicht.

Abstieg durch den Wald von Bellouve

 

 

 

 

 

 

Calas am Wegesrand

Im Hotel gab es erstmal eine heiße Dusche. Nach zwei Tagen eine Wohltat. Morgen startet der faule Teil des Urlaubs. Wir fahren nach Saint Gilles les Bains. An der Westküste soll es nur Sonne geben.

 

Impressionen aus dem Cirque de Mafate

Nach vier Tagen sind wir inzwischen in Cilaos angekommen. Man kann auch sagen, die Zivilisation hat uns (leider) wieder. Es ist schon beeindruckend, wie die Menschen in diesem abgeschiedenen Teil der Insel leben. Wir haben uns immer wieder gefragt, wer auf die Idee gekommen ist, dass genau an dieser Stelle ein Weg ueber diese oder jene Felsspitze angelegt werden kann. Ich bilde mir schon ein, einen gewissen Blick fuer die Berge zu haben. Haette mich aber hier nie durchgefunden. Die Markierungen sind aber sehr gut.

Nun aber zu ein paar Details unserer Tour.

Gestartet sind wir am Parkplatz am Col de Boeuf. Von hier an sollte uns unser Weg um eine kleine Pyramide herumfuehren.

Pyramide im Mafate

Der Weg fuehrte uns weiter nach Grand Place. Zwischendurch sind wir noch an einem Ort vorbeigekommen, der eigentlich nur aus einer Schule und einer Bar bestand.

Das ist bestimmt ein Gymnasium.

Einfach nur traumhaft. Da gibt es wenig Stress mit dem Lehrer.

Der Weg ging auch ueber eine nette kleine Bruecke. Es durfte aber max. eine Person auf einmal darueber gehen. Das schafft Vertrauen zu den Ingenieuren. :-)

Karin ist auch drueber gekommen.

Der erste Tag endete in Grand Place. Wir hatten zwei nette Damen, die auch hier uebernachtet haben. Es gab eine Boutique und eine Baeckerei und drei Haeuser.

Blick von Grand Place in Richtung Norden

Am zweiten Tag ging es nach Roche Plate. Eigendlich garnicht weit und es sollten auch nicht so viele Hoehenmeter werden. Am Abend sind es aber etwa 1.000 geworden. Immer wenn wir dachten, wir sind oben, ging es wieder 200 m runter. trotzdem sehr schoen. Viele huebsche Aussichten und lauschige Plaetzchen.

Blick von oben auf Grand Place

Pause am Flusslauf

Ein Teil unseres Weges

Weiter ging es nach Marla. Diese Etappe war nun nicht ganz so anstrengend. Es ging vorbei an Trois Roche. Ein wunderschoener Wasserfall. Das wissen aber auch die Touris. Hier kann man durchaus einen Tagestrip machen.

Trois Roche

Der Weg ging eine Zeit am Fluss entlang und schliesslich ging es hinauf nach Marla. Hier ist es richtig schoen. Die Haeuschen sind sehr gepflegt.

Abend in Marla

Blick nach Norden ueber den Cirque

Die bisher letzte Etappe fuehrte uns ueber den Col du Taibit nach Cilaos. Es ging nochmal ca. 700 m bergauf. Bisher haben wir nur Franzosen auf unserem Weg getroffen. Alle fragten uns, wie wir auf die Idee gekommen sind ausgerechnet nach La Reunion zu fahren. Wir waren die absoluten Exoten. Auf dem Col haben wir die ersten Deutschen getroffen und sind dann auch ein Stueck gemeinsam abgestiegen.

Blick auf Marla

Blick vom Col auf Cilaos.

Das Wetter war beim Abstieg leider nicht besonders.

Das Hotel ist dafuer um so nobler. Es gab ein reichhaltiges Fruehstueck mit Schinken, Kaese… alles vom Feinsten. Heute haben wir nur eine kleine Tour zu einem Wasserfall gemacht. Dann ab in die Sauna und danach waren dann auch die Pfeile angekommen.

Jetzt heisst es Essen gehen und Dodo trinken.

Morgen geht es wieder bergauf. Es sind noch drei Tage zu Fuss. Wir melden uns am 13.9. aus Hellbourg wieder.

Bis dahin viel Spass beim Suchen auf der Landkarte – Google Earth ist sehr empfehlenswert.

Erste “kleine” Wanderung

Heute haben wir uns zu einer Wanderung auf den Piton D’Anchaing auf gemacht. Das ist der Hausberg von Hell Bourg. Es ging auf 1.356 m. Alles in allem ca. 700 Hoehenmeter. Es hat sich gelohnt… :-) Mari hatte nicht geglaubt, dass es wirklich so hoch geht.

Inzwischen hat sich die Aufregung gelegt und das Bier schmeckt ihm wieder.

Hier nun einige Impressionen. Zuerst der Nachtrag von gestern. Mari will mit dem sch… BMW nicht mehr fahren. Die Autos sind hier guenstig zu haben.

Mari's neues Auto

Es gibt wunderschoene Blumen

Huebsche Blumen

 

Impressionen aus dem Cirque de Salazie

 

Blick in den Cique de Salazie

Die Seidenspinne

 

Piton D'Anchaing

 

Das habe ich mir verdient!

Wir sind angekommen

Nach einer etwas interessanten Anreise sind wir doch noch auf La Reunion angekommen.

Es begann schon auf der Fahrt zum Flughafen. Wegen viel Verkehr auf der Autobahn und dann noch Sperrung der A100 in Berlin sind wir erst 54 min vor dem Abflug auf dem Parkplatz angekommen. Das Shuttle hat uns dann direkt zum Gate gefahren und so sind wir dann doch noch mitgeflogen. Mari hatte schon hektische Flecken.

Der Flieger in Paris hatte dann auch noch Verspaetung. Das heisst, er wahr puenktlich, aber man hat sich mit dem Einsteigen Zeit gelassen.

Die Entschaedigung fuer alles war dann der Flug und der Service an Bord. Super Essen perfekter Flieger alles Spitze. Huebsche Stewards und Stewardessen.

Nach 10:40 h Flug sind wir gelandet. Auto mieten und dann ab nach Hell-Bourg. Erste interessante Fahrt mit Unfall und netten Kurven. Schoene Unterkunft nette Wirtsleute. Ueber das Wetter schweigen wir heute.

Wundert Euch nicht ueber die Schreibweise, franzoesische Tastatur.

Mit den Bildern haben wir im Moment noch ein Problem. Ich kann die vom iPhone nicht hochladen.

Bis demnaechst.

 

Es geht wieder auf Reisen

Hallo liebe Freunde,

es war lange genug Ruhe auf unserem Blog. Nach fast 10 Monaten gibt es nun wieder etwas zu berichten. Obwohl die Fotos unserer USA-Reise noch lange nicht alle bearbeitet sind, geht es wieder auf große Reise.
In diesem Jahr haben wir uns für Wander- und Strandurlaub auf Reunion entschieden.

Für alle, die keine Ahnung haben wo La Reunion liegt, hier eine kleine Landkarte.

Da unten ist La Reunion

Auch wenn sich unser Ziel auf der anderen Seite der Erdkugel befindet, können wir dort mit Euro bezahlen. Es handelt sich dabei um ein Überseedepartement von Frankreich.

Am kommenden Sonnabend geht es von Berlin nach Paris und dann weiter mit Air Austral auf die Insel. Die Boing 777-300 macht einen ganz netten Eindruck.

Wir haben vor, ca. eine Woche zu Fuß die Insel zu erkunden. Das wird sicher interessant, da es in ein Gebiet geht, in dem es keine Straßen gibt. Keine Autos, kein Krach -schööön.

Anschließend sind wir noch eine Woche an der Westküste am Strand mit Mietwagen.

Wenn alles funktioniert, wie wir uns das gedacht haben, werden wir wieder aktuell von unserer Reise berichten. Freut Euch schon mal auf ein paar Fotos.

Für alle, die sich schon vorab über unser Reiseziel informieren wollen, hier ein paar Internetadressen

http://www.astrosoft.de/reunion/index.php

http://www.insel-reunion.de

http://www.karsten-rau.de

Also dann bis bald

Liebe Grüße von Karin und Lutz

Wieder zu Hause

Inzwischen sind wir wieder zu Hause. Der Alltag hat uns wieder. Dabei haben wir ganz vergessen, unseren Bericht abzuschließen.

Wir bedanken uns bei allen Blogern für die Kommentare und das rege Interesse an unseren kleinen Berichten. Wir werden das Projekt sicher fortsetzen.

Zum Abschluß noch eine Impression aus San Francisco. Hier haben wir die letzten 2 Tage unserer aufregenden Reise verbracht.

Sunset am Golden Gate

Also dann, bis zum nächten Mal.

Liebe Grüße Karin und Lutz

Kalifornien, wir kommen

Es sind wieder einige Tage ohne Bericht vergangen. Es gibt in diesem Land tatsächlich Gebiete, in denen man mehrere 100 Meilen keinen McDonald findet. Heute gab es dafür gleich mehrere auf dem Weg in Richtung Pazifikküste. Aber der Reihe nach.

Viva Las Vegas

So haben wir auch noch die Freiheitsstatue aus der Nähe betrachten können.

Auf das Glücksspiel haben wir aber verzichtet. Es gibt genug andere Leute, die ihr Geld zum Fenster raus werfen. Wir nutzen es lieber für schöne Reisen.

Nach dem wir Vegas verlassen haben ging es in das Death Valley. Hier war es ganz schön warm.

Kann mal einer die Klimaanlage einschalten ....

Nein. Es wurde empfohlen, die Klimaanlage im Auto wegen Überhitzungsgefahr für den Motor abzuschalten. Also mußten auch unsere Begleiter schwitzen. Diesmal haben wir auch gesehen, wie weit wir bei unserer Tour vor 2,5 Jahren Nachts noch gefahren sind.

Am Mono Lake sind wir erst nach Sonnenuntergang angekommen. War auch nicht so schlimm. Fotos gab es dann am nächsten Tag. Da haben wir uns auch noch die verlassene Goldgräberstadt Bodie angesehen. Die “Straße” dorthin war schon interessant. Es gab ein Schild, daß die Straße nach 6 Meilen zu Ende ist, und es bis Bodie noch 9 Meilen sind. Wie jetzt …? Die spinnen die Amis.

Sinterfelsen im Mono Lake

Wir mußten unser WoMo in Bodie noch volltanken

Es war aber sehr interessant zu sehen, wie die Goldgräber gelebt haben. Nichts für Weicheier…

Dann endlich ging es über den Tioga Pass (3031 m ü. NN) in den Yosemite NP. Es waren traumhafte Aussichten. Nur an Camping war nicht zu denken. Alle Campgrounds waren voll. Zu dumm, wir waren am Sonnabend angekommen. Da sind auch alle Leute aus der Umgebung hier. Wir fanden aber noch ein Plätzchen kurz außerhalb des Parkes und sind dann am Sonntag wieder rein gefahren. Natürlich haben wir uns alle bekannten Plätze im Tal angesehen. Noch schöner sind jedoch die Ausblicke von der Passstraße. Aber hier für alle Fans – El Capitan.

El Capitan

Dann haben wir noch eine Frage an unsere eifrigste Blogerin. Tante Christa:”Sind das die richten Zapfen?”

Karin mit Zapfen der Suger Pine vor eine Redwood

Irgendwie ist hier alles etwas größer, nur wir bleiben klein.

Weiter ging es in den Sequoia NP. Wir sind erst spät am Abend angekommen. Unterwegs haben uns nette amerikanische Camper gefragt, ob wir einen Campingplatz suchen. Wir sind ihnen dann bis nach Logepole gefolgt. Dies ist der größte Campingplatz im Park. Die Fahrt war recht abenteuerlich, enge Straße, steiler Abhang.

Heute haben wir uns dann auch hier die bekanntesten Sehenswürdigkeiten angeschaut. Die riesigen Bäume sind schon beeindruckend. Und wie war das mit den Schweizern … Die müssen mit ihrem Jeep unbedingt durch den Baum fahren.

Fahrt durch den Baum

Heute gab es dann auch endlich das Foto mit dem Bärchen.

Meister Petz vor uns auf dem Trail

Als wir auf dem Weg vom Moro Rock zum Parkplatz waren, tauchte auf einmal vielleicht 30 m vor uns ein junger Schwarzbär auf. Wir standen wohl nicht auf seinem Speiseplan. Er ist nur gelangweilt vor uns her getappt.

Natürlich gab es auch wieder jede Menge Verwandschaft von unserem Mister Lee zu sehen. Hier nur einer davon.

Hey, grüßt mir Mister Lee in Lampe

Danach ging es nur noch in Richtung Westen (Pazifik). An der Straße stand ein Schild, daß nur Fahrzeuge bis 22 Fuß fahren sollten. Wir haben das nicht so ernst genommen und sind mit unseren 25 Füßler weiter gefahren. Zu allem Unglück haben die Jungs dann auch noch eine Straßenseite gesperrt. An einigen Stellen wurde es dann verdammt eng. Wir sind aber durchgekommen. Sonst könnten wir ja diesen Bericht nicht schreiben. In den nächsten Tagen geht es dann nur noch an der Küste in Richtung San Francisco.

Für die Statistik: 5.025 Meilen das sind inzwischen über 8.000 km.