Kreta Mai 2018

Nach einem Jahr Pause geht es in diesem Jahr wieder nach Kreta. Diesmal ist es allerdings eine Premiere, wir sind nicht mit dem Flieger unterwegs, sondern fahren mit dem Wohnmobil.

Die Tour führt über Tschechien, die Slowakei, Ungarn, Serbien, und Mazedonien nach Griechenland. Besonders gespannt waren wir auf Serbien und Mazedonien. Die Fahrt war wunderschön. Lediglich an der Grenze Ungarn-Serbien haben wir 3,5 h gestanden. Die Ungarn hatten die Ruhe weg und wollten wohl niemanden aus der EU rauslassen.😉

Inzwischen sind wir in Delft angekommen. Morgen nochmal rund 180 km bis Piräus und dann am Abend mit der Fähre nach Iraklion. 👍😊

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Letzter Abend

Zum Abschluss unserer Reise noch einpaar Bilder von heute. Wir waren am Basin des Cormoranes. Einfach ein schöner Ort, an dem man ein wirklich erfrischendes Bad nehmen kann. Um dahin zu kommen, muß man auch tatsächlich durch das Wasser.

Basin des Cormoranes

Basin des Cormoranes

Dann gab es noch eine fantastische Brandung am Riff.

Brandung

Brandung

Der Sonnenuntergang war auch nicht zu verachten.

Sunset am Strand von L`Ermitage les Bains

Sunset am Strand von L`Ermitage les Bains

Und dann natürlich ein letztes Cary Polet in unserem Lieblingsimbis.

Unsere Kneiper

Unsere Kneiper

 

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Der Urlaub geht langsam zu Ende

Inzwischen ist einige Zeit vergangen und unser Urlaub neigt sich langsam dem Ende. Gestern haben wir einen Ausflug zu einer Geranum-Destillerie unternommen. Dabei geht es diesmal nicht um Alkohol sondern um Düfte. War schon interessant. Man braucht rund 350 kg Geranien um ca. 0,5 l Essenz herzustellen.

Geranum Destille

Geranum Destille

Anschließend sind wir auf den Markt nach Saint Paul gefahren. Der ist am Freitag besonders hübsch und sehenswert.

Gewürze

Gewürze

 

Bougainvilleas

Bougainvilleas

Am Nachmittag ging es nochmals in den Süden. Wir haben die Wasserfälle Grand Galet besucht. Die Einheimischen wissen, wo man sich noch erfrischen kann. Ein Bad im Fluß ist wirklich gut.

Grüße von La Réuniun

Grüße von La Réuniun

Wasserfälle bei Grand Cadet

Wasserfälle bei Grand Cadet

Erfrischendes Bad mit Naturrutsche

Erfrischendes Bad mit Naturrutsche

Badevergnügen

Badevergnügen

Zum Tagesausklang gab es auch noch einen Besuch am Strand. Schließlich sind wir direkt an der Lagune. Die Fotos zeigen einen interessanten Himmel. In den Bergen hat es sicher ganz ordentlich geregnet. Am Strand konnte von Erfrischung keine Rede sein. Die Wassertemperatur hat in der Lagune 32.3°C betragen, Lufttemperatur „nur“ 29°C. Also schnell ins Wasser zum Aufwärmen. Die Fische und die Korallen sind schon beeindruckende. Da lohnt es sich, die Ausrüstung zum Schnorchel auszuleihen. Ist ja auch kostenlos. Der Sonnenuntergang war recht beeindruckend.

Regenbogen am Strand

Regenbogen am Strand

 

Unser Hotel

Unser Hotel

 

Sonne1

Sunset

Heute sind wir in Richtung Col de Bellevue auf der N3 aufgebrochen. Bei bestem Wetter kann man von hier den Piton des Neiges und den Piton de La Fournaise gleichzeitig sehen. Wir sind besser im Auto geblieben und durchgefahren. In den Bergen hat es mal wieder geregnet und man hat nichts gesehen. Die Fahrt war trotzdem beeindruckend. Es waren wieder gefühlte 400 Kurven bis runter nach San Benoit. Weiter ging es nach Takamaka und zurück auf der N2.

Mittagessen gab es am Straßengrill – lecker Schaschlik.

Straßengrill

Straßengrill

Anschließend Abendessen in unserem liebsten Straßenimbiss. Da sind die Preise einfach unschlagbar und es gibt typisch kreolische Küche.

Wir haben inzwischen auch einiges von der Tierwelt von La Réunion kennengelernt und gesehen.

Zuerst dachten wir, es ist eine Maus oder Ratte. Dann hat man uns aber erklärt, daß es ein Igelbaby ist. Den Beweis haben wir nun auch bekommen.

Igelbaby

Igelbaby

Erwachsener Igel

Erwachsener Igel

Familien Oberhaupt unserer Mitbewohner im Hotel

Familien Oberhaupt unserer Mitbewohner im Hotel

Wir haben auf der Terrasse eine ganze Gekofamilie.

Gegenüber dem Balkon auf der Palme

Gegenüber dem Balkon auf der Palme

Es ist auch Erntezeit für diverse schmackhafte Früchte

Ananas

Ananas

Bananen

Bananen

Direkt vor unserm Hotel gibt es einen wunderschönen Kaktus.

Am Hotel

Am Hotel

Eine der vielen Blüten

Eine der vielen Blüten

 

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Schönstes Wetter

Für alle besorgte Leser unseres Blogs sei gesagt, wir haben >30°C, Sonne und Wasser wie in der Badewanne. Von Regen ist an der Küste nichts zu merken. Also weit und breit kein Erkältungsrisiko. Nur im Zimmer ist es recht frisch. Klimaanlage ist auf volle Leistung getrimmt. Dank netter Touristen haben wir auch gelernt, wie der Strom im Hotelzimmer auch ohne eingesteckten Zimmerschlüssel im Hauptschalter an bleibt. 🙂

Ist nicht gerade umweltbewußt, aber trotzdem angenehm. Außerdem ist der Strom hier aus regenerativen Quellen.

Erstmal noch einpaar Kitschbilder.

Sonnenuntergang in Saint Leu

Sonnenuntergang in Saint Leu

und nun in L`Ermitage

und nun in L`Ermitage

Daß unser Hotelzimmer Spitze ist, haben wir ja schon berichtet. Hier nun die Bilder dazu.

Blick vom Balkon

Blick vom Balkon

 

Blick aus dem Schlafzimmer

Blick aus dem Schlafzimmer

Nochmal in die andere Richtung

Nochmal in die andere Richtung

Aufenthaltsraum mit Aufgang zum Schlafbereich

Aufenthaltsraum mit Aufgang zum Schlafbereich

Schlafzimmer

Schlafzimmer

Blick von oben in den Aufenthaltsbereich und zum Balkon

Blick von oben in den Aufenthaltsbereich und zum Balkon

Heute ging es nun mit unserem Twingo (Diesel) nach Cilaos. Schließlich wollten wir die Straße mit den beschriebenen 400 Kurven auch mal fahren. Ob es am Ende wirklich 400 waren, haben wir nicht gezählt. Die Fahrt ist aber trotzdem spektakulär. Die Linienbusse kommen ganz schön angesaust.

Einige der Kurven

Einige der Kurven

Ob das gut geht?

Ob das gut geht?

Unser Auto

Unser Auto

Cilaos ist immerwieder schön. Wir waren natürlich shoppen in der Markthalle. Es gab selbstgerechten Wein und jede Menge Bohnen, Linsen und Kaffeebohnen von der Insel.

Markthalle

Markthalle

Bohnen, Linsen, Kaffee jeder schöpft selbst

Bohnen, Linsen, Kaffee
jeder schöpft selbst

Cilaos

Cilaos

 

Seidenspinne

Seidenspinne

Wir haben auch eine Idee gefunden, wie wir unser Haus bei einer nächsten Renovierung anstreichen könnten.

Cilaos

Anschließend haben wir noch eine Rumfabrik in Saint Pierre besichtigt. Eine Verkostung war inklusive. Es gab auch Ruhm arrangée mit Piment (Peperoni)

Da hat selbst der Kellner gesagt, daß man den nur anbieten kann, wenn man die Gäste loswerden will.

Rumfabrik in Saint Pierre

Rumfabrik in Saint Pierre

 

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Wir sind wieder online

Nachdem wir nun einige Tage kein Netz hatten, gibt es heute einen etwas längeren Bericht. Inzwischen sind wir wieder auf der Sonnenseite der Insel angekommen, und das im wahrsten Sinne der Worte. Um unsere gute Laune zu zeigen, hier nochmal unser La Reunion Song Wir können ihn nicht oft genug hören. Das mit der trockenen Regenzeit hat sich inzwischen etwas gewandelt. Auf unserem Weg durch den Cirque de Salazie haben wir in Hell-Bourg 2 Tage Regen gehabt. Das war aber nochlange nicht alles. Der Speicher da oben scheint gut gefüllt zu sein. In Hell-Bourg haben wir übrigens Mari`s Auto wiedergefunden (s. Bericht September 2011). Es sieht noch ganz gut aus.

Mari`s Corsa

Mari`s Corsa

Das mit dem Parken muß er noch üben. Hell-Bourg war trotz des Wetters schön. So sind wir halt shoppen gegangen.

Shopping Meile in Hell-Bourg

Shopping Meile in Hell-Bourg

Es war auch noch für ein paar Minuten trocken, so daß wir zu den 3 Cascades gehen konnten. Dabei gab es auch noch ganz interessante Briefkästen zu sehen. Geht auch so.

Meine Freunde an der Touristeninformation

Meine Freunde an der Touristeninformation

Les 3 Cascades

Les 3 Cascades

 

Briefkästen à La Réunion

Briefkästen à La Réunion

Wir haben übrigens ein ganz nettes Ehepaar aus Hradec Kralove getroffen. Sie sind auf Mauritius im Urlaub und sind für eine Woche nach La Réunion gekommen. Wir haben uns auf ein Wiedersehen in Saint Gilles Les Bains in der kommenden Woche verabredet. Nun geht es weiter in Richtung Vulkan mit einem Zwischenstop in der Gite de Belouve. Beim Aufstieg (ca. 500 m) gab es natürlich wieder genügend Feuchtigkeit von oben. Dank Globetrotter (kleine Werbeeinlage am Rande) bleiben wir aber noch einigermaßen trocken.

Aufstieg nach Belouve

Aufstieg nach Belouve

Oben angekommen, hat man eigentlich einen wunderschönen Blick über den Cirque de Salazie und auf den Piton des Neiges. Wir konnten aber kaum unsere Hütte finden.

An der Gute de Belouve

An der Gite de Belouve

Es war trotzdem ganz nett. Bis kurz vor dem Abendessen waren wir die einzigen Gäste. Dann kamen noch zwei Franzosen von der Insel. Essen war wie immer gut und wir hatten das gleiche Zimmer wie vor drei Jahren.

Gite de Belouve

Gite de Belouve

Der nächste Morgen sollte dann aber entschädigen. Es gab einen schönen Sonnenaufgang und der ganze Tag blieb trocken. Beste Aussicht auf den Piton und dann bei einem kleinen Rundgang (ca. 3 Stunden) durch den Urwald gab es Pflanzen und endlich auch Orchideen zu sehen.

Piton des Neiges bei Sonnenaufgang

Piton des Neiges bei Sonnenaufgang

Da waren wir vor drei Jahren oben. Diesmal haben wir uns mit der Ansicht begnügt.

Da geht`s lang

Da geht`s lang

 

Orchideen im Foret de Belouve

Orchideen im Foret de Belouve

 

Noch mehr Blumen

Noch mehr Blumen

 

Der Regenwald von Belouve

Der Regenwald von Belouve

Unsere Gite

Unsere Gite

Es gab auch ganz hübsche Vögelchen zu sehen.

Der Kardinal

Der Kardinal

 

Belouve-3

Der Tec Tec

Der Tag sollte auch noch eine kleine Überraschung für uns bereit halten. Auf der Beschreibung unserer Tour von unserem deutschen Reisebüro stand, daß wir von Belouve nach Bellevue laufen werden. Die Partner auf La Réunion sagten, daß es einen Transfer gibt. Also warteten wir auf das Fahrzeug. Leider vergeblich. Ein Anruf klärte auf, daß das ein Missverständnis beim Übersetzen war. Da der Weg so weit ist, gibt es normalerweise einen Transfer. Den hatte unser Reisebüro aber nicht gebucht. Unser Reiseleiter wollte uns dann abholen. Wir gingen ihm etwas entgegen und haben die Möglichkeit zum Trampen genutzt. Zwei Touristen aus Neu Kaledonien (auch Frankreich nur 9.000 km Richtung Osten hinter Australien) haben uns dann mitgenommen. Nachdem wir nochmal nachgefragt haben, wo sich unsere nächste Unterkunft befindet, haben uns die Beiden perfekt dorthin gebracht. Abendessen gab es im extra Restaurant. Am kommenden Tag geht es weiter zum Piton de La Fournaise. Natürlich bei Mistwetter. Unser Hüttenwirt hat Mitleid mit uns und hat uns noch ein paar km in Richtung Vulkan gefahren. schließlich sind es insgesamt über 20 km bis dorthin.

Les Plains

Les Plains

An der Gite de Volcan angekommen mußten wir feststellen, daß es sich für Karin um eine Dienstreise handelt. Sie macht schnell eine Vor Ort Kontrolle.

Vor Ort Kontrolle

Vor Ort Kontrolle

Die Fördermittel wurde richtig abgerechnet. Der Dienstreiseantrag wird nachträglich gestellt. 🙂 Die Gite ist sehr schön gelegen und es gibt auch noch einen Blick auf den Vulkan.

Piton de La Fournaise

Piton de La Fournaise

Die Gite war sehr gut besucht. Scheinbar hat ganz Réunion einen Wochenendauslug gemacht.

Abendeessen am Vulkan

Abendeessen am Vulkan

Am Morgen war es wieder wie die letzten Tage immer – sehr nass.

Nach einem „kräftigen“ Frühstück geht es aber in Richtung Krater los. Bei dem Wetter konnte man nur zügig gehen. Anstatt der angegebenen 2:45 h habe ich nur 1:37 h gebraucht. Ich war trotzdem durch bis auf die Knochen. Irgendwann hat auch Globetrotter die Waffen gestreckt. Das Wasser ist von oben in die Schuhe gelaufen. Dafür sehe ich aber doch noch ganz gut aus, oder??

Am Kraterrand 2.512 m

Am Kraterrand 2.512 m

Am Gipfel war trotzdem ganz schön Betrieb. Unsere französischen Freunde lassen sich eben von nichts abschrecken. Zu sehen gab es aber vom Krater fast nichts.

Am Krater

Am Krater

Auf dem Rückweg wurde es dann doch noch trocken und es war Zeit für ein paar Fotos.

Der Piton

Der Piton

 

Mondlandschaft

Mondlandschaft

Nun ist wieder alles i. O.Die Sachen sind trocken und unser Hotel ist absolute Spitze. Da kann nichtmal unser 5-Sterne aus von 2011 mihalten. Obwohl wir nur 3 Sterne haben. Das Zimmer geht über zwei Etagen mit Bad und Aufenthaltsraum und Balkon unten und Schlafraum oben. Einfach perfekt. Frühstück ist auch sehr gut.

Heute noch ein kleiner Ausflug mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Saint Gilles und morgen bekommen wir unseren Mietwagen.

Saint Gilles

Saint Gilles

 

Freundliche Mitbewohner

Freundliche Mitbewohner

Für heute genug. Ich hoffe, daß ich nicht langweilig war und wir freuen uns auf Kommentare von Euch.

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Im Mafate

Inzwischen sind wir im Cirque de Mafate angekommen. Das Wetter ist für die Regenzeit extrem trocken. Wir haben reichlich Sonne und im Schatten Temperaturen von min. 31°C.

Die Wanderung ist entsprechend anstrengend. Das „Dodo“ schmeckt am Abend um so besser.  Wir übernachten wieder in der Gite Le Pavillon und in Roche Plate sind wir in der Gite Chez Merlin wie vor 3 Jahren.

Nun noch ein paar Fotos.

Start unserer Wanderung in Sans Sousi

Start unserer Wanderung in Sans Sousi

Erster Blick in den Cirque de Mafate

Erster Blick in den Cirque de Mafate

Unser Tagesziel  Grand Place

Unser Tagesziel Grand Place

Das haben wir uns verdient

Das haben wir uns verdient

Auf dem Weg nach Roche Plate

Auf dem Weg nach Roche Plate

Blick zurück nach Cayenne auf unseren Weg

Blick zurück nach Cayenne auf unseren Weg

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La Réunion hat uns wieder!!

Wir sind in diesem Jahr wieder hier gelandet. Es ist einfach wunderschön hier

(Luft 31°C, Wasser min. 28°C) Da ist selbst Karin ins Wasser gegangen.

Der Flug mit Air Austral war wieder sehr gut und mit Hilfe von Bose auch ziemlich entspannt. Wir haben beide ganz gut geschlafen.

Morgen beginnt unsere Wanderung durch den Cirque de Mafate. Unser Guide hat gestaunt, daß wir uns schon so gut mit den Hütten auskannten.

Demnächst gibt es mehr Informationen.

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Sonnenuntergang an der Lagune von Saint Gilles les Bain.

 

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Las Vegas

Nun geht unsere Reise zu Ende. Wir haben das Motorhome abgegeben und sind im New York New York angekommen.

Die Zimmer sind amerikanisch klein, es sind nur ca. 35 qm. Da sind wir doch mehr gewöhnt.

Hier nun noch ein paarEindrücke aus der Stadt der Spieler. Das erste Bild zeigt die Lobby unseres RV Parks. Hier sind wir nun schon zum drittenmal gewesen.

Oasis RV-Resort

Oasis RV-Resort

Dann noch einpaar Fotos vom Strip.

Der Strip in Richtung Norden

Der Strip in Richtung Norden

Venedig

Venedig

 

und von innen

Bellagio von innen

Belagio von außen

Belagio von außen

 

 

Unser Hotel - New York New York

Unser Hotel – New York New York

 

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Von der Wüste in die Spielerstadt

Wir haben unsere letzte Station in der Natur hinter uns.

Der Joshua Tree National Park ist wunderschön. Leider hat es in den letzten Jahren zu wenig geregnet. So blühen kaum Wildblumen. Dafür gibt es umso mehr Kakteen und die Joshuas blühen auch. Wir haben uns entschlossen drei Tage hier zu bleiben. Zuvor heißt es noch schnell in 29Palms einkaufen, damit wir nicht verdursten. Im Park gibt es nichts.

Kaktus in Rot

Kaktus in Rot

Kaktus in Pink

Kaktus in Pink

Bighornschafe im Joshua

Bighornschafe im Joshua

 

Unser RV auf Ryans Campground

Unser RV auf Ryans Campground

Nach den drei Tagen ging es zur letzten Station – nach Las Vegas. Wir haben uns entschlossen, nicht über die vom Naiv vorgeschlagene Route zu fahren, sondern den Weg durch die Mojave zu nehmen. Nicht nur, daß es kürzer ist. Der Weg war auch viel interessanter.

Zunächst über ein Stück historische Route 66 dann weiter in die Wüste.

Motel in Ambroy Route 66

Motel in Ambroy Route 66

Als wir 29Palms verlassen haben gab es ein Schild „No Service next 90 Miles“. Das war auch fast ernst gemeint. In Ambroy auf der historischen Route 66 gab es nur eine Tankstelle und einen Bahnübergang. Das Motel war nicht mehr in Betrieb. Es waren die höchsten Benzinpreise, die wir je in den Staaten gesehen haben. 5,19 $/gal. Aber uns blieb nichts weiter übrig, als 25 Gallonen zu nehmen. Sonst wären wir liegengeblieben.

Die weitere Fahrt war aber jeden Cent wert.

Bahndepot in Kulso

Bahndepot in Kelso

In Kelso gab es ein altes Depot der Union Pacific Railway. Alles war sehr schön hergerichtet und es gab auch ein kleines Museum. Früher war hier auch ein Gefängnis und die Alkoholiker wurden auch hier zur Entwöhnung gebracht. Das nennt man dann wohl „harten Entzug“. Außer etwas Wasser gab es hier nichts.

19 Milen weiter sind wir dann in Cima angekommen. Hier gibt es fast noch schönere Joshuas als im National Park. Sonst ist hier nichts.

Joshua Tree

Joshua Tree

Dann kam bald der Zivilisationsschock. Sobald wir über die Grenze nach Nevada kamen, gab es Shopping Malls und Casinos. Las Vegas läßt grüßen.

Wir sind wieder auf unserem Liebling RV Park „Oasis“ gelandet. Das ist Luxus pur.

Hier nun auch noch einige Fotos von unserem „Häuschen“.

Schlafzimmer

Schlafzimmer

Wohnzimmer und Cockpit

Wohnzimmer und Cockpit

Bad

Bad

Küche

Küche

Heute steht Shopping in Las Vegas auf dem Programm. Morgen ziehen wir dann um ins New York New York Hotel und am Mittwoch geht der Flieger zurück nach Good Old Germany.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wir sind wieder da!!!

Nach einigen Tagen ohne McDonald und somit ohne Internet bzw. nach Zugangsproblemen zu unserem Blog gibt es heute wieder einen Reisebericht.

Wir waren zwei Tage im Rocky Mountain NP „abgetaucht“. Dort war es ganz schön frisch, wie eigentlich fast die ganze Zeit. Es gab aber reichlich Sonne. Zu dieser Jahreszeit ist in Estes Park nur ein Campingplatz im Park geöffnet. Die Straße durch den Park ist noch geschlossen.

Blick vom Campingplatz in die Berge

Blick vom Campingplatz in die Berge

Wir sind dann weiter in Richtung Monument Valley gefahren. Dabei ging es vorbei an Denver. Durch die Rockys nach Vail und Beaver Creek. (kennt man vom alpinen Skizirkus).

Die Lifte waren noch in Betrieb und wurden auch fleißig genutzt. Es ging dabei auf ca. 3.200 m hinauf.

Vail

Vail

Hier gab es ordentlich Neuschnee und glatte Straßen.

Nun weiter in Richtung Moab. Entlang am Colorado River. Das  hatte etwas von Grand Canyon mit dem Auto.

Am Colorado River

Am Colorado River

Hier gab es sogar ein Weingut mit Weinberg. Es ist eine sehr schöne und ruhige Gegend, abseits der Interstate.

Auf dem Weg zum Monument Valley gab es dann einen ausgewachsenen Sandsturm. Der Himmel wurde ganz rot vom Sand.

Sandsturm

Sandsturm

Auch bei den Navajo war es dann noch recht frisch. Es hat sogar im Monument Valley etwas geregnet.

Monument Valley

Monument Valley

Dann weiter in Richtung Grand Canyon. Schließlich muß es doch irgendwann etwas wärmer werden. In Tuba City hatten wir schon Hoffnung, daß es einen McDonald gibt. Es war zumindest an der Straße einer angekündigt. Inzwischen hatten den aber die Hopi-Indianer übernommen und ein eigenes Café draus gemacht. Die Jungs wissen eben, was gut ist.

Im Grand Canyon ging es wieder auf unseren „alten“ Campingplatz. Wegen der Kälte waren aber nicht viele Hörnchen unterwegs. Die haben lieber in ihren Höhlen gekuschelt – schlaue Kerlchen eben. Nachts waren bis -6°C und am Tag auch nur 9°C.

Grüße von Lukas und Timmy

Grüße von Lukas und Timmy

Mein Freund vom letzten Besuch hat sein Geweih auch abgelegt. Da ist er kein richtiger Gegner mehr für mich.

Wapiti

Wapiti

Grand Canyon

Grand Canyon

Colorado River

Colorado River

Unseren geplanten Abstieg zum Colorado haben wir aus taktischen Gründen streichen müssen. So haben wir ihn uns nur von oben angesehen. Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.

Nun geht es endlich in den warmen Süden. Am Donnerstag wollen wir im Joshua Tree NP ankommen. Dort ist es gemütlich warm. Wenn dann noch alles blüht, sind wir happy.

 

 

 

 

 

 

 

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